BAL FOLK with a CELTiC FLAVOUR

 

 

Seit dem Bal du Sud sind auch wir jetzt im Corona-bedingten Wartezustand, alle unsere weiteren Sommeraktivitäten sind abgesagt!

Das heißt aber nicht, dass wir nichts tun. Wir bereiten uns auf die nächste Tanzsaison vor mittels der zur Verfügung stehenden digitalen Medien etc.
- unsere derzeitigen Projekte sind polnische Mazurkas, Dañs Fisel und weitere Überraschungen. Wir freuen uns auf den Moment des Wiedersehens in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft!!


Look back:

Am Sa 7.3. stieg der     2ème   "Bal du Sud"    im Südbahnhof Krefeld!

 

Diesmal mit Support aus Köln durch Bijan Mahdjub's Trio "Les Pères Sauvages"

Bijan gilt mit vielerlei Blasinstrumenten (von Bombarde bis Saxophon) als einer der großen Protagonisten bretonischer Musik in Deutschland, er tritt bei uns auf zusammen mit Akkordeon-Virtuosin Johanna Jung und dem Gitarristen Johannes Rohr. Neben dem tranceartigen Groove ihrer gleichermaßen kraftvollen und filigranen Musik gibt es viel Freiraum für Improvisation - in der Summe höchst spannende, experimentierfreudige und tanzbare Musik!

Zu unserer großen Freude wird die Tanzfläche im Südbahnhof Krefeld diesmal um ein gehöriges Terrain erweitert, so dass wir deutlich mehr TänzerInnen unterbringen können als noch im letzten Jahr :-)) !!

 

 

 

Zum Tanz in den Mai werden wir diesmal im Folkclub Frankfurt zu sehen und zu hören sein! Details dazu bald hier!

 

 

 

 

 

... Look back on 2019 ...

 

Großer Abschluss für 2019: Unser Traditional Celtic Christmas Concert in der Begegnungstätte Krefeld-Hüls war ein phantastischer Abend. Danke an die Fiddlesticks - Franziska Urton, Julia Weber, Linnea Zimmermann & Tobias Kurig - für euren tollen Gig als Quartett und auch mit euch zusammen gelangen an diesem Abend sehr feine Christmas Songs und wunderbare Streichersätze. Alle waren total begeistert!

 

Am Sa 14.9. waren wir zu Gast bei Pipemaker Andreas Rogge zu einem Werkstatt-Konzert im außergewöhnlichen, aparten Ambiente des beschaulichen Gasthofs Adler in Rottenburg-Wendelsheim. Dies gab uns als Bal-Folk-Tanzband die Gelegenheit, wieder einmal "unplugged" zu spielen - und den natürlichen Charme unserer Instrumente ganz unverfälscht hören und erleben zu lassen. Selbstverständlich spielten dort die Uilleann Pipes - welche Johannes und Andreas seit vielen Jahren in Freundschaft verbinden - eine besondere Rolle!



 

 

29.8.2019

Fünf zusammen, SkALD hat nach dem Neustart als Quintett einen neuen, spannenden und mitreißenden Band-Sound gefunden!

Nach der elektrisierenden Sommerbordunale und einem wunderbaren Klangrauschtreffen liegt nun auch das 42. Krefelder Folklorefest hinter uns. Danke an alle TänzerInnen der Region für Eure Unterstützung, danke an Jordi Preusser, Harry Emke & das gesamte Orga-Team! Es war wunderbar anzuschauen, wie sich der Platz an der alten Kirche in ein lebendiges Fest Noz verwandelte. Ein Abend, den wir nicht vergessen werden!

 


Presse

 

 

... oder der Band "SkALD", die ganz verschiedene europäische traditionelle Musik zu einem faszinierenden Bühnensound verschmelzen ließ. 

(Rheinische Post 1. 9. 2014)

 

... SkALD zeigte nämlich auf wunderbare Weise, dass Stücke aus der Vergangenheit zwar einige Jährchen oder sogar Jahrhunderte auf dem Buckel haben können, aber eben durch das Spielen und neu Erspielen von findigen Tonkennern glücklicherweise eines nie werden: alt. Erst recht nicht, wenn eine Band wie "SkALD" so liebevoll eine große Injektion Lebens- und Spielfreude für sie parat hält. 

(www.hv-geldern.de 2015)

 

... SkALD begeistert mit einem sehr ungewöhnlichen Instrumentalmix und einem abwechslungsreichen Line-Up. Nicht nur irische und skandinavische Einflüsse lassen die Musiker aus Krefeld einfließen, auch galizische und türkische Elemente machen den Sound dieser Band aus. 

(Neue Osnabrücker Zeitung 13.10.2013)

 

Es ist die Melancholie, die zunächst in den Bann zieht, dann das fast hypnotische, das den Songs eigen ist ... lässt die Zuhörer in die fast durchgehend tanzbare Musik einsinken. Das Publikum war am Ende hell begeistert. 

(Schwäbisches Tageblatt 16.9.2019)